Geschmähtes Jugendstück: Eine frühe komische Oper Giuseppe Verdis wird von Roman Hovenbitzer am MiR inszeniert.
Für die kommende Spielzeit stellen die Bühnen eine vielversprechende Auswahl an Opernliteratur aus dem 20. Jahrhundert vor.
Von bekannten Klassikern über Pariser Juwelen zur jazzigen Uhraufführung: das Programm der Opernhäuser im Ruhrgebiet verspricht große Abwechslung.
Jules Massenets Oper um die Ehefrau von König Herodes ist ab dem 27. Mai zu sehen.
Vermächtnis des Bonner Operndirektors Andreas K. W. Meyer: am 21. Mai feiert das packende Musiktheater seine Premiere auf der Bonner Opernbühne.
Zwischen Dominanz und Selbstbestimmung: Ab Anfang Mai ist das Stück über die repressive Herrschaft einer Mutter im Spanien der 1930er im Revier zu sehen.
Am 14. April feiert das Stück über die Angst vor einer schicksalshaften Bedrohung und deren Einfluss auf Psyche und Sozialleben in Köln Premiere.
Ab dem 25. März ist Benjamin Bittens Stück über die Konflikte innerhalb der Männergesellschaft eines Kriegsschiffes in Gelsenkirchen zu sehen.
Ab dem 2. April bringt Benjamin Lazar die vielfach inszenierte Oper Richard Wagners rund um den verfluchten Seemann auf die Bühne.
Idealisierung einer Kesselflickerstochter, Anklage bürgerlicher Moral oder Liebesmythos? Ab dem 26. Februar wird Nigel Lowery auf diese Frage antworten.
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